Meine Werft....../ My Shipyard.....

 Nach mehreren Umzügen in den letzten Jahren und dadurch notwendigen Aufgaben der alten Werftgebäude, wird hier nun ein neues Werftgelände für Christians-Modellwerft entstehen.

Und das alles im Zusammenschluss und der freundlichen Mithilfe durch MK - EBM.

 Noch herrscht hier der Jungel, aber schon bald soll hier das neue Werftgebäude stehen.

 Na dann los ! Es gibt viel zu tun !

Eine 7qm Container für das was weg muss. Meine Frau hilft mit dem Bagger alte Büsche und Bäume zu roden.
DANKE dafür :-*

Alles sauber nach nur 2 Stunden Baggern! Wurzelfrei und schön platt .

Dann gehts weiter mit Kantensteinen als Grenzeinfassung.

Die Grenzsteine stehen und nun kommt das Fundament der neuen Werkstatt.

Zwei Tage buddeln mit der Schippe durch Bauschutt und Wurzeln !!! 

Toll !

 

Das Fundament etsteht aus 0,5 qm frisch Beton C12/15 und 21 Kantensteinen (10x30x100 cm) zu je 69 Kilo!

Soll ja auch halten!

Der ganze Dreck und alle Steine sind wieder in der Erde verschwunden, nur die Wurzeln sind weggekommen.

 

Das fertige Fundament der neuen Werkstatt ist fertig. Durch das Rohr, hinten in der linken Ecke, kommen später die Versorger.

 

Als Wurzelschutz und gegen Viechzeug kommt auf den Untergrund ein Geotextilvlies.

In die freien Felder der Balkenlage kommt eine 16 cm dicke URSA Hartschaum Dämmung. Ich will ja keine kalten Füsse im Winter.

Darauf kommt dann die Balkenlage des Fussbodens.

Der Fussboden ist fertig.

Die dünne Folie darunter verhindert das aufsteigende Feuchtigkeit von unten an das Holz kommt. Den Boden hab ich mit einer Versieglung gestrichen so das alle Nahtstellen wasserdicht sind.

 Die Wände sind in Segmentbauweise fertig zusammengebaut geliefert worden.

So ist das ganz einfach zu dritt in 2 Stunden alle Wände aufzustellen und zu verschrauben.

Alle Wandelement haben innen eine Dampfsperre gegen eintrettende Feuchtigkeit.

In die noch freien Räume der Wände kommt später noch Dämmwolle.

 

In die drei Wandlöcher kommen die Tür und die Fenster.

Die sind auch schon fix und fertig montiert und müssen später nur noch in die Wände eingesetzt werden.

Zwischen den Hitzewellen und Gewitterschauern haben wir die innere Decke aus OSB Platten eingezogen.

So kann ich später einfach von oben die Dämmung einlegen und das Dach aufschrauben.
Nun erstmal das Regenwetter abwarten.
Solange haben wir ne Plane drüber gelegt. Und dann heißt es warten bis die Sonne wieder rauskommt!

 Was für die Fenster spricht ist der massive Rahmen mit guten Schanieren und einem sehr stabilen Verschluss.

Ausserden alles in Thermopen der Generation 2.

 

 

Die Sonne ist zurück und ich hab sofort angefangen das Dach mit 14 cm dicker URSA RURE ONE Iso Wolle zu dämmen.

 

Beim Dachbretter aufschrauben hat mit Kumpel Dennis geholfen.

Allein wäre das die Aktion fürs Wochenden geworden und es sollte an dem Abend doch noch wieder regnen.

 Wir hatten zur Sicherheit, da noch keine Dachpappe drauf ist, das Dach wieder mit Plane abgedeckt.

Richtig so, es hat direkt angefangen zu regnen.

 Einen Tag später war wieder eitel Sonnenschein und wir konnten alle Restarbeiten am Dach machen.

Was zu schrauben war hab ich schon fein innen machen können.

Aussen hat Kumpel Dennis mir dann mit der Schweißbahn und den Seitenbrettern geholfen.

Willkommen !

Es fehlt jetzt nur noch der Aussenanstrich und der Anschluss der Dachrinne ans Kanalsystem.

Kommt alles im Urlaub!

 URLAUB,

endlich Zeit was im Garten und am Werftgebäude zu machen.

Türschwelle in Edelstahl verkleidet damit die Holzkante nicht leidet.

Ein erstes Zaunelement steht, ich möchte das Elend dahinter nicht mehr sehen müssen.

Der Nachbar tut eh in 100 Jahren nix mehr an seinem Gelände.

Bei der Stomversorgung hatte ich etwas mehr zu graben.

Nette 32 Meter vom Versorgungsraum in meine Werft.

Verlegt wurde ein NYY-J 5x10 qmm Erdkabel.

 

Ums Gebäude rum musste noch der Plattenbelag neu verlegt werden.

Meine Frau hilft mir beim Pflastersand ( 50% Granulatasche und 50% Gewaschener Brechersand) reinkarren mit.

Ich hab mich hier für 50x50x4,5 cm Betonplatten in Antrazit entschieden.

Die Plattenhaben eine recht große Fläche, wenig Fugen gut sind gut sauber zu halten.

Juhu der Dachdecker war da und hat die letzte Pappe aufgebrannt !

Nun ist alles dicht und fertig für den Innenausbau.

 Es wird gedämmt!

Ich hab hier URSA SONO ROCK 80 mm in die Wände gestopft

 

Darüber kommt eine OSB Platte in 22 mm Stärke.

Daran kann ich dann selbst nen Hängeschrank festmachen ohne das die aufgibt.

Um meine Dachpappe gegen abheben zu sichern hab ich noch nen Aluwinkel aufgeschraubt.

Der wurde aber erst mit einem 1K Bitukleber angeklebt um eine zusätzliche Wasserdichtheit zu garantieren.

 Erste Farbe kommt ans Dach. Meine Frau übernimmt das streichen.

Ich wäre nicht ordentlich genug ;-)

Alle Wände sind zu!

Nun geht´s ans Fussboden verlegen.

Da der Holzboden zu weich ist und sich jeder Dreck ins Holz tritt hab ich mir nen Fussboden aus Klick Laminat
mit extra hohem Abriebschutz gegönnt.

 Und weil ich mich kenne gabs auch gleich noch nen neuen Feuerlöscher !!

 

 

Na dann..... endlich kann ich mit dem Innenausbau anfangen.
Erste Schränke stehen schon.

Der neue Arbeitsplatz ensteht aus Schränken aus meinem und Maikes Bestände. Ich hab mir aber ne neue Arbeitsplatten gegönnt.

Um mein Plattenmaterial aus Holz, Acryl, Kunststoff und Platine getrennt zu lagern hab ich mir das Plattenlager ausgedacht. So ist es schön übersichtlich.


Hier ensteht ein Wunsch den ich schon lange hatte, eine Meter Schublade, für meine Kunststoff Profile.

Ich hatte mir Schubladenauszüge gekauft und aus 8 mm Sperrholz und 9x23 mm Kiefernleisten diese 105x60 cm Schublade gebaut. So verbiegen die Profile nicht und ich kann meinen Bestand mit einen Blick überschauen.

Für Metal Profile und Drähte kommt später nochmal so eine Schublade dazu.


Die ersten beiden Ecken sind fertig. Hab alles eingerichtet und fertig aufgebaut.

Mir fehlt nur noch Strom, aber der Elektriker kommt die Tage.

To be continued........

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